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  Inhalt (Kommkino Nürnberg, Jan 2002):

"Die Dreharbeiten zu einem Horrorfilm sind gerade in der Endphase. Der unsympathische großkotzige Produzent kündigt plötzlich am vorletzten Drehtag ein völlig geändertes Ende an: Keiner der Beteiligten soll überleben.
Die Darsteller sind alles andere als begeistert, das Schlimmste steht aber noch bevor: Alles, was sich die kranken Hirne auf dieser Welt ausdenken, manifestiert sich im Jenseits, sogar die Charaktere, die von den Schauspielern verkörpert werden.
 

"Alter Ego", D 2001, 62 min, Beta SP
Kammerspiel - Satire auf das Filmemachen
BUCH UND REGIE: Thomas Reitmair; KAMERA: Simone Schmid, Markus Haider; REGIEASSISTENZ: Marlies Damm
SCHNITT: Eckart Zerzawy;
MUSIK/KOMPOSITION: Thomas Reitmair; KOSTÜM: Karin Burkert
PRODUKTION: Z Art Produktion und Brave New Work
Drehort: Katakomben des Klosters Fürstenfeld (FFB), Bayern
DARSTELLER Hauptrollen: Philip Köstring Doppelrolle als MARK und LESTER, Thomas Koppelt Doppelrolle als ERNEST und MARTIN, Thomas Reitmair Doppelrolle als STEPHEN und CECIL
Nebenrollen: Olaf Ittenbach DER REGISSEUR, Melanie Sigl DAPHNE, Mønd Naumann DER PRODUZENT, Gerhard Reda DER BELEUCHTER, Axel Koch DER KAMERAMANN
2001 Filmfest Kino24 München

Pressestimmen zu ALTER EGO:
Splatting Image Nr. 46, Juni 2001, Seite 45: "... was nun folgt ist ein brillantes Kammerspiel in der Einheit von Zeit und Raum ..., Eine großartige Idee, professionelle Darsteller und die technische Umsetzung schaffen es hier tatsächlich, ALTER EGO zu einem absoluten Highlight zu machen ..."
Süddeutsche Zeitung FFB Nr.94/S.R7, 24. April 2001: "Film-Premiere in München vor zweihundert Cineasten Viel Beifall für den 60-Minuten-Streifen "Alter Ego" von Thomas Reitmair. ... Die drei Hauptdarsteller Thomas Koppelt, Philip Köstring und Reitmair selbst, spielen ihre Doppelrollen überzeugend. ...Regisseur Reitmair inszenierte eine an Verwechslungen und humorvollen Anspielungen reiche Handlung."
  Thomas Reitmair hat eine intelligente und sehr unterhaltsame Parodie auf die Splatter-Film-Szene geschaffen und konnte sogar den deutschen Gore-Guru Olaf Ittenbach für die Rolle des Regisseurs gewinnen."